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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie

Residuale Venenokklusion nach längerer Antikoagulanzien-Therapie nicht mit erneuten venösen Thromboembolien assoziiert

N.N. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · Ausgabe 03/2023 · S. 166 bis 166

DOI 10.1055/s-0043-1770375

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe03/2023
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 166 bis 166

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Eine residuale Venenokklusion (RVO) gilt als Risikofaktor für ein erneutes Auftreten und möglicherweise auch für andere klinische Ereignisse nach einer tiefen Venenthrombose (TVT). Die aktuellen Leitlinien unterstützen eine auf die RVO abgestimmte Dauer der Antikoagulanzien-Therapie nicht. Aktuelle Daten zu solchen Behandlungsstrategien sind kaum vorhanden.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2023) Residuale Venenokklusion nach längerer Antikoagulanzien-Therapie nicht mit erneuten venösen Thromboembolien assoziiert. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 43 (03), 166 bis 166. https://doi.org/10.1055/s-0043-1770375

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