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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Zwangseinweisungen vermeiden – Theory of Change zur Implementierung und Evaluation eines Kriseninterventionsdienstes mit Peerbegleitung in Zusammenarbeit mit der Polizei

Heuer, I.; Mahlke, C.; Fürstenberg, S.; Knigge, G.; Nixdorf, R.; Briel, D.; Gerhardus, A.; Oeltjen, L.; König, F.; Schulz, M. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 8/09/2023 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/s-0043-1770472

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHeuer, I.; Mahlke, C.; Fürstenberg, S.; Knigge, G.; Nixdorf, R.; Briel, D.; Gerhardus, A.; Oeltjen, L.; König, F.; Schulz, M.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe8/09/2023
Jahrgang / SeitenJg. 85 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung Wenn in einer akuten psychischen Krise die Polizei hinzugezogen wird, kann das für den betreffenden Menschen traumatisch sein. Dies gilt insbesondere für Zwangseinweisungen. Um ihre Zahl zu verringern, wurde in Bremen erstmalig ein psychiatrischer Kriseneinsatzdienst der sozialpsychiatrischen Dienste eingeführt. Dennoch finden Zwangseinweisungen überdurchschnittlich häufig statt. Im Rahmen der Studie Peer…

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Zitierempfehlung

Heuer, I.; Mahlke, C.; Fürstenberg, S.; Knigge, G.; Nixdorf, R.; Briel, D.; Gerhardus, A.; Oeltjen, L.; König, F.; Schulz, M (2023) Zwangseinweisungen vermeiden – Theory of Change zur Implementierung und Evaluation eines Kriseninterventionsdienstes mit Peerbegleitung in Zusammenarbeit mit der Polizei. Das Gesundheitswesen, 85 (8/09), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0043-1770472

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