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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Peer-gestützte Krisenintervention zur Vermeidung von Zwangseinweisungen (PeerIntervent)

Oeltjen, L.; Schulz, M.; Knigge, G.; Heuer, I.; Briel, D.; Nixdorf, R.; Brannath, W.; Bultmann, K.; Ponke, J.; Utschakowski, J.; Mahlke, C.; Gerhardus, A. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe S 02/2024 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/s-0044-1781933

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenOeltjen, L.; Schulz, M.; Knigge, G.; Heuer, I.; Briel, D.; Nixdorf, R.; Brannath, W.; Bultmann, K.; Ponke, J.; Utschakowski, J.; Mahlke, C.; Gerhardus, A.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
AusgabeS 02/2024
Jahrgang / SeitenJg. 86 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zwangseinweisungen stellen einen schwerwiegenden Eingriff in die Grundrechte der betroffenen Personen dar. Dennoch lässt sich in den vergangenen Jahren ein stetiger Anstieg bei den Zwangseinweisungen in Deutschland verzeichnen. Ein mögliches Mittel zur Vermeidung von Zwangseinweisungen kann Genesungsbegleitung sein: In Studien aus anderen Ländern hat sich gezeigt, dass Genesungsbegleitung durch sog. Peers die Genesu…

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Oeltjen, L.; Schulz, M.; Knigge, G.; Heuer, I.; Briel, D.; Nixdorf, R.; Brannath, W.; Bultmann, K.; Ponke, J.; Utschakowski, J.; Mahlke, C.; Gerhardus, A (2024) Peer-gestützte Krisenintervention zur Vermeidung von Zwangseinweisungen (PeerIntervent). Das Gesundheitswesen, 86 (S 02), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0044-1781933

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