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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Bioterroristische Gefahrenlagen – Die Stärkung von Strukturen und Fähigkeiten des ÖGD am Beispiel Hamburg

Strauß, C.; Weidlich, A.; Ehlers, L.; Grassl, B.; Boldt, M.; Lampe, I.; Schreiber, J. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe S 01/2025 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/s-0045-1801917

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenStrauß, C.; Weidlich, A.; Ehlers, L.; Grassl, B.; Boldt, M.; Lampe, I.; Schreiber, J.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
AusgabeS 01/2025
Jahrgang / SeitenJg. 87 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Die bioterroristische Gefährdungslage in Deutschland hat durch Vorfälle wie den Rizinfund in Köln (2018), den Anti-Terror-Einsatz in Castrop-Rauxel (2023) sowie den Ukraine-Krieg an Bedeutung gewonnen. Der Bericht zur Risikoanalyse für den Zivilschutz 2023 betont die sicherheitspolitische Zeitenwende durch den russischen Angriffskrieg. Zivile Verteidigung wird als gleichwertiger Teil der Gesamtverteidig…

Zitieren

Zitierempfehlung

Strauß, C.; Weidlich, A.; Ehlers, L.; Grassl, B.; Boldt, M.; Lampe, I.; Schreiber, J (2025) Bioterroristische Gefahrenlagen – Die Stärkung von Strukturen und Fähigkeiten des ÖGD am Beispiel Hamburg. Das Gesundheitswesen, 87 (S 01), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0045-1801917

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