CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen
Innereuropäischen HCID-Patiententransport in einem EpiShuttle. Erfahrungen aus Deutschland.
DOI 10.1055/s-0045-1801918
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenHöglund-Braun, H.; Becht, A.; Boxnick, S.; Feldt, T.; Ganter, M.; Heitkötter, K.; Jensen, B.; Lüdde, T.; Mikolajewska, A.; Niebank, M.; Orth, H.M.; Sarma, N.; Seidel, J.; Skorning, M.; Quartey, A.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
AusgabeS 01/2025
Jahrgang / SeitenJg. 87 · S. 1 bis 1
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: In den vergangenen Jahrzehnten hat der weltweite Personen- und Warenverkehr erheblich zugenommen, was das Risiko einer schnellen Ausbreitung von Krankheitserregern erhöht. Dies gilt auch für Infektionskrankheiten mit hohem Krankheitsrisiko („high consequence infectious diseases“, HCIDs). Da HCIDs eine besondere Bedrohung für die öffentliche Gesundheit darstellen und unter speziellen Schutzmaßnahmen beha…
Zitieren
Zitierempfehlung
Höglund-Braun, H.; Becht, A.; Boxnick, S.; Feldt, T.; Ganter, M.; Heitkötter, K.; Jensen, B.; Lüdde, T.; Mikolajewska, A.; Niebank, M.; Orth, H.M.; Sarma, N.; Seidel, J.; Skorning, M.; Quartey, A (2025) Innereuropäischen HCID-Patiententransport in einem EpiShuttle. Erfahrungen aus Deutschland. Das Gesundheitswesen, 87 (S 01), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0045-1801918
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