CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen
Das reproduktionstoxische Phthalat DnHexP: wie Vorschriften bei Verunreinigungen ausgehebelt werden können und warum wir Human Biomonitoring brauchen – Ergebnisse aus der Deutschen Umweltstudie zur Gesundheit von Erwachsenen (GerES VI)
DOI 10.1055/s-0045-1801952
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenMurawski, A.; Koch, H.M.; Zimmermann, P.; Röhl, C.; Kolossa-Gehring, M.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
AusgabeS 01/2025
Jahrgang / SeitenJg. 87 · S. 1 bis 1
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Als „fortpflanzungsgefährdend“ eingestufte Stoffe sind gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 als Inhaltsstoffe in kosmetischen Mitteln verboten. Dennoch zeigte die Auswertung der neuesten Human-Biomonitoring- (HBM) und Befragungsdaten der Deutschen Umweltstudie zur Gesundheit von Erwachsenen (GerES VI) einen starken Zusammenhang zwischen der internen Exposition gegenüber dem reproduktionstoxischen Di-n-Hexylphthal…
Zitieren
Zitierempfehlung
Murawski, A.; Koch, H.M.; Zimmermann, P.; Röhl, C.; Kolossa-Gehring, M (2025) Das reproduktionstoxische Phthalat DnHexP: wie Vorschriften bei Verunreinigungen ausgehebelt werden können und warum wir Human Biomonitoring brauchen – Ergebnisse aus der Deutschen Umweltstudie zur Gesundheit von Erwachsenen (GerES VI). Das Gesundheitswesen, 87 (S 01), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0045-1801952
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