CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen
Aufhebung der COVID-19-assoziierten nicht-pharmazeutischen Interventionen: mögliche Auswirkungen auf die Meldungen von Mensch zu Mensch übertragener Infektionskrankheiten im Jahr 2022 in Bayern, Deutschland
DOI 10.1055/s-0045-1802216
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenHausmann, J.; Dörre, A.; Katz, K.; van de Berg, S.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
AusgabeS 01/2025
Jahrgang / SeitenJg. 87 · S. 1 bis 1
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Die COVID-19-Pandemie und die zur Eindämmung des Infektionsgeschehens erlassenen nicht-pharmazeutischen Interventionen (NPI) haben weltweit zu einem erheblichen Rückgang der Fallzahlen verschiedener Infektionskrankheiten geführt. Mit der schrittweisen Aufhebung der NPIs wurden wieder vermehrt Atemwegsund Magen-Darm-Erkrankungen gemeldet, teils außerhalb der üblichen Saisonalität. Dies ließ die Hypothese…
Zitieren
Zitierempfehlung
Hausmann, J.; Dörre, A.; Katz, K.; van de Berg, S (2025) Aufhebung der COVID-19-assoziierten nicht-pharmazeutischen Interventionen: mögliche Auswirkungen auf die Meldungen von Mensch zu Mensch übertragener Infektionskrankheiten im Jahr 2022 in Bayern, Deutschland. Das Gesundheitswesen, 87 (S 01), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0045-1802216
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