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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Operative und anästhesiologische Probleme bei Hyperthyreose aus der Sicht des Internisten

Herrmann, J. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 1/2004 · S. 33 bis 43

DOI 10.1055/s-1999-10681-5

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHerrmann, J.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe1/2004
Jahrgang / SeitenJg. 39 · S. 33 bis 43

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Sektion „Schilddrüse” der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie hat den Begriff „Hyperthyreose” als Symptomenkomplex einer gesteigerten Schilddrüsenhormon-Wirkung an den peripheren Geweben definiert. „Hyperthyreose” bedeutet somit keine Schilddrüsen-Erkrankung, keinen Funktionstyp der Schilddrüse und auch keine bestimmte Konstellation von Laborparametern.

Zitieren

Zitierempfehlung

Herrmann, J (2004) Operative und anästhesiologische Probleme bei Hyperthyreose aus der Sicht des Internisten. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 39 (1), 33 bis 43. https://doi.org/10.1055/s-1999-10681-5

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