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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Laktat als Indikator der ischämisch-traumatischen Hirnschädigung

Metz, C. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 4/2004 · S. 22 bis 4

DOI 10.1055/s-1999-10736-6

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenMetz, C.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe4/2004
Jahrgang / SeitenJg. 39 · S. 22 bis 4

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die zerebrale Ischämie gilt als Hauptursache der sekundären Hirnschädigung nach schwerem Schädel-Hirn Trauma und bestimmt zu wesentlichen Teilen dessen Mortalität. So konnten in einer histopathologischen Untersuchung von Graham et al. an Patienten die an einem schweren Schädel-Hirn Trauma verstarben, in über 90 % der Fälle die Folgen einer zerebralen Ischämie nachgewiesen werden [1]. Eines der wichtigsten Ziele der…

Zitieren

Zitierempfehlung

Metz, C (2004) Laktat als Indikator der ischämisch-traumatischen Hirnschädigung. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 39 (4), 22 bis 4. https://doi.org/10.1055/s-1999-10736-6

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