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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Anwendung der dekompressiven Kraniektomie als Behandlungsalternative bei erhöhtem intrakraniellen Druck:

Geiger, S.; Adam, S.; Ragaller, M.; May, S.A.; Hampl, J.; Schackert, G.; Albrecht, D.M. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 9/2004 · S. 588 bis 590

DOI 10.1055/s-1999-10836-2

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenGeiger, S.; Adam, S.; Ragaller, M.; May, S.A.; Hampl, J.; Schackert, G.; Albrecht, D.M.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe9/2004
Jahrgang / SeitenJg. 39 · S. 588 bis 590

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Ziele: Patienten mit ausgeprägtem Hirnödem nach Kontusionsblutungen oder anderen intrakraniellen Hämatomen nach schwerem Schädel-Hirn-Trauma können ungeachtet der medikamentösen antiödematösen Therapie persistierend erhöhte Hirndruckwerte mit der Folge eines negativen Behandlungsergebnisses haben. Ermutigt durch die erfolgreiche Behandlung von Einzelfällen untersuchten wir die positiven Effekte der beidseitigen deko…

Zitieren

Zitierempfehlung

Geiger, S.; Adam, S.; Ragaller, M.; May, S.A.; Hampl, J.; Schackert, G.; Albrecht, D.M (2004) Anwendung der dekompressiven Kraniektomie als Behandlungsalternative bei erhöhtem intrakraniellen Druck:. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 39 (9), 588 bis 590. https://doi.org/10.1055/s-1999-10836-2

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