CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Perforation der Trachea nach problemloser orotrachealer Intubation
DOI 10.1055/s-1999-10836-5
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenKrieghoff, A.; Wiedemann, B.; Haupt, R.; Skuballa, A.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe9/2004
Jahrgang / SeitenJg. 39 · S. 588 bis 590
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Trotz großer Fortschritte in unserem Fachgebiet bleibt ein anästhesiologisches Restrisiko immer bestehen. Der Intubationsvorgang selbst ist in der Hand des geübten Anästhesisten zwar ein Routinevorgang, ist aber - wenn auch im geringen Ausmaß - mit einer Reihe von Komplikations- und Verletzungsmöglichkeiten verbunden. So sind in der Literatur Verletzungen der Trachea durch Führungsstab, Tubussporn oder Überblähung d…
Zitieren
Zitierempfehlung
Krieghoff, A.; Wiedemann, B.; Haupt, R.; Skuballa, A (2004) Perforation der Trachea nach problemloser orotrachealer Intubation. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 39 (9), 588 bis 590. https://doi.org/10.1055/s-1999-10836-5
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