CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Die weibliche Beschneidung: Historische, soziologische und medizinische Aspekte
DOI 10.1055/s-1999-13491
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenR. Enany, P. Graf, C. Höß, R. Sautter, K. Kolta
ZeitschriftHandchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Ausgabe01/1999
Jahrgang / SeitenJg. 31 · S. 47-50
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die weibliche Beschneidung ist eine sehr alte, in Afrika weit verbreitete Tradition. Das Ausmaß der weiblichen Beschneidung reicht von der Resektion des Praeputium clitoridis (= sunnitische Beschneidung) bis zur Resektion der Labia minora, majora und Clitoridektomie (= pharaonische Beschneidung). Durch Naht oder Narbenkontraktur kann ein weitgehender Verschluß der Vaginalöffnung (= Infibulation) resu…
Zitieren
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R. Enany, P. Graf, C. Höß, R. Sautter, K. Kolta (1999) Die weibliche Beschneidung: Historische, soziologische und medizinische Aspekte. Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie, 31 (01), 47-50. https://doi.org/10.1055/s-1999-13491
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