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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Mechanismen der Tachyphylaxie bei langdauernden Regionalanästhesien

Kottenberg-Assenmacher, E.; Peters, J. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 12/1999 · S. 733 bis 742

DOI 10.1055/s-1999-228

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKottenberg-Assenmacher, E.; Peters, J.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe12/1999
Jahrgang / SeitenJg. 34 · S. 733 bis 742

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Tachyphylaxie von Lokalanästhetika wird klinisch definiert als abnehmende Intensität, abnehmende Wirkdauer und abnehmende segmentale Ausdehnung einer Nervenblockade nach wiederholten, gleichgroßen Dosen eines Lokalanästhetikums. Die Häufigkeit des Auftretens von Tachyphylaxie wird kontrovers beurteilt. Da allerdings kaum anzunehmen ist, daß eine Tachyphylaxie tatsächlich mit wechselnder Häufigkeit auftritt, scheint…

Zitieren

Zitierempfehlung

Kottenberg-Assenmacher, E.; Peters, J (1999) Mechanismen der Tachyphylaxie bei langdauernden Regionalanästhesien. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 34 (12), 733 bis 742. https://doi.org/10.1055/s-1999-228

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