CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Maternale Phenylketonurie: Diätetische Behandlung einer Zweitgenerationserkrankung
DOI 10.1055/s-2000-10217
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenDorothea Möslinger, Susanne Scheibenreiter, Elisabeth Spoula, Sylvia Stöckler-Ipsiroglu
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe05/2000
Jahrgang / SeitenJg. 204 · S. 163-169
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung HINTERGRUND UND FRAGESTELLUNG Frauen mit Phenylketonurie (PKU) halten im gebärfähigen Alter meist keine phenylalaninarme Diät mehr ein. Die hohen Phenylalaninkonzentrationen im Blut führen während einer Schwangerschaft zu einer Embryofetopathie mit Organ- (v. a. Herz-)Fehlbildungen und Mikrozephalie. Die Phenylalanin-Embryofetopathie (maternale PKU) kann nur durch eine präkonzeptionelle Wiederaufnahm…
Zitieren
Zitierempfehlung
Dorothea Möslinger, Susanne Scheibenreiter, Elisabeth Spoula, Sylvia Stöckler-Ipsiroglu (2000) Maternale Phenylketonurie: Diätetische Behandlung einer Zweitgenerationserkrankung. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie, 204 (05), 163-169. https://doi.org/10.1055/s-2000-10217
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