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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Hereditäre okklusive zerebroretinale Vaskulopathie bei zwei Schwestern

Josef M. Schmidbauer, Manfred Voges, Barbara Käsmann-Kellner, Norbert Graf, Wolfram Henn, Klaus W. Ruprecht · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 04(217)/2000 · S. 246-251

DOI 10.1055/s-2000-10357

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJosef M. Schmidbauer, Manfred Voges, Barbara Käsmann-Kellner, Norbert Graf, Wolfram Henn, Klaus W. Ruprecht
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe04(217)/2000
Jahrgang / SeitenJg. 217 · S. 246-251

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND Eine retinale Vaskulopathie kann bei einer Vielzahl von Systemerkrankungen und Syndromen auftreten. PATIENTEN Zwei Schwestern mit identischen Krankheitsbildern einer hereditären zerebroretinalen Vaskulopathie (retinale okklusive Mikroangiopathie - okklusive zerebrale Vaskulopathie - Minderwuchs mit Mikrozephalus) wurden am Universitätsklinikum des Saarlandes interdisziplinär betreut. VERL…

Zitieren

Zitierempfehlung

Josef M. Schmidbauer, Manfred Voges, Barbara Käsmann-Kellner, Norbert Graf, Wolfram Henn, Klaus W. Ruprecht (2000) Hereditäre okklusive zerebroretinale Vaskulopathie bei zwei Schwestern. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 217 (04(217)), 246-251. https://doi.org/10.1055/s-2000-10357

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