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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Unilaterales oder asymmetrisches PEX-Syndrom? Eine elektronenmikroskopische Studie

Thomas Hammer, Ursula Schlötzer-Schrehardt, Anselm Jünemann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 02(217)/2000 · S. 100-108

DOI 10.1055/s-2000-10392

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenThomas Hammer, Ursula Schlötzer-Schrehardt, Anselm Jünemann
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe02(217)/2000
Jahrgang / SeitenJg. 217 · S. 100-108

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND Das Pseudoexfoliations(PEX)-Syndrom, charakterisiert durch die Ablagerung eines abnormalen extrazellulären Materials in intra- und extraokulären Geweben, tritt klinisch sowohl unilateral als auch bilateral auf. Die generalisierte Natur dieses Matrixprozesses spricht jedoch gegen eine strikt einseitige okuläre Ausprägung. Ziel dieser Studie war daher eine detaillierte histopathologische An…

Zitieren

Zitierempfehlung

Thomas Hammer, Ursula Schlötzer-Schrehardt, Anselm Jünemann (2000) Unilaterales oder asymmetrisches PEX-Syndrom? Eine elektronenmikroskopische Studie. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 217 (02(217)), 100-108. https://doi.org/10.1055/s-2000-10392

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