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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Pseudoexfoliations-(PEX)-Syndrom und intraoperative Komplikationen in der Kataraktchirurgie

Sabine Menkhaus, Markus Motschmann, Jörn Kuchenbecker, Wolfgang Behrens-Baumann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 06(216)/2000 · S. 388-392

DOI 10.1055/s-2000-10585

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSabine Menkhaus, Markus Motschmann, Jörn Kuchenbecker, Wolfgang Behrens-Baumann
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe06(216)/2000
Jahrgang / SeitenJg. 216 · S. 388-392

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND Das Pseudoexfoliations-Syndrom (PEX) soll das Risiko einer Kataraktoperation erhöhen. Infolge eines insuffizienten kapsulären Aufhängeapparates können Komplikationen wie Zonuladialyse, Kapselruptur und Linsenluxation vermehrt auftreten. In der vorliegenden Studie wurde der Einfluss des PEX-Syndroms auf den Verlauf der Kataraktoperation untersucht. PATIENTEN UND METHODEN In unserer Klinik…

Zitieren

Zitierempfehlung

Sabine Menkhaus, Markus Motschmann, Jörn Kuchenbecker, Wolfgang Behrens-Baumann (2000) Pseudoexfoliations-(PEX)-Syndrom und intraoperative Komplikationen in der Kataraktchirurgie. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 216 (06(216)), 388-392. https://doi.org/10.1055/s-2000-10585

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