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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Ist die Feststellung einer Fixationsdisparation mit der Mess- und Korrektionsmethodik nach H.-J. Haase (MKH) verlässlich?

Jürgen Gerling, Hector de Paz, Volkhard Schroth, Michael Bach, Guntram Kommerell · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 06(216)/2000 · S. 401-411

DOI 10.1055/s-2000-10587

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJürgen Gerling, Hector de Paz, Volkhard Schroth, Michael Bach, Guntram Kommerell
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe06(216)/2000
Jahrgang / SeitenJg. 216 · S. 401-411

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND Die Theorie der Mess- und Korrektionsmethodik nach H.-J. Haase (MKH) besagt, dass eine kleine Fehlstellung eines Auges ein Hinweis auf eine von der Orthostellung abweichende „Vergenz-Ruhestellung” sei. Die Mühe, die von der Orthostellung abweichende „Vergenz-Ruhestellung” zu überwinden, könne zu Ermüdung bei Sehaufgaben führen, insbesondere zu Kopfschmerzen. Die kleine Fehlstellung eines…

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Zitierempfehlung

Jürgen Gerling, Hector de Paz, Volkhard Schroth, Michael Bach, Guntram Kommerell (2000) Ist die Feststellung einer Fixationsdisparation mit der Mess- und Korrektionsmethodik nach H.-J. Haase (MKH) verlässlich?. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 216 (06(216)), 401-411. https://doi.org/10.1055/s-2000-10587

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