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CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Gynäkologie

Elektronische Dokumentation in der Medizin:Flexible Konzepte versus Einzellösungen

T. Ganslandt, C. F. Krieglstein, M. L. Müller, N. Senninger, H. U. Prokosch · Zentralblatt für Gynäkologie · Ausgabe 08/2000 · S. 445-452

DOI 10.1055/s-2000-10609

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT. Ganslandt, C. F. Krieglstein, M. L. Müller, N. Senninger, H. U. Prokosch
ZeitschriftZentralblatt für Gynäkologie
Ausgabe08/2000
Jahrgang / SeitenJg. 122 · S. 445-452

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Elektronische Dokumentationsverfahren konnten bisher, insbesondere durch Standardisierung und schnellen Datenzugriff, Vorteile bei der medizinischen Dokumentation erbringen. Durch integrierte, projektübergreifende Dokumentationslösungen können innerhalb des klinischen Arbeitsablaufs zusätzliche Vorteile durch Mehrfachnutzung bereits erfaßter Daten für Qualitätssicherung oder Leistungserfassung erziel…

Zitieren

Zitierempfehlung

T. Ganslandt, C. F. Krieglstein, M. L. Müller, N. Senninger, H. U. Prokosch (2000) Elektronische Dokumentation in der Medizin:Flexible Konzepte versus Einzellösungen. Zentralblatt für Gynäkologie, 122 (08), 445-452. https://doi.org/10.1055/s-2000-10609

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