CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Partielle Flüssigkeitsbeatmung (PLV) und „best-PEEP”-Beatmung (BEAT) beim experimentell induzierten akuten Lungenversagen (ALI).
DOI 10.1055/s-2000-10846-18
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenDonaubauer, B.; Wolf, S.; Weber, C.; Hoffmann, U.; Busch, T.; Kaisers, U.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe1/2004
Jahrgang / SeitenJg. 39 · S. 1 bis 2
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Zu den neueren Therapiestrategien des ALI zählen neben einer lungenprotektiven Beatmung mit hohem PEEP und kleinen Vt auch die PLV mit Perfluorocarbonen. Wir führten eine tierexperimentelle Vergleichsstudie beider Verfahren zur Überprüfung ihrer Effekte auf Hämodynamik und Gasaustausch durch. Methode: Bei 24 anästhesierten Schweinen (25 ± 5 kg), beatmet mit AF = 16/min, Vt = 12 ml/kg, FiO2 = 1,0 (Evita…
Zitieren
Zitierempfehlung
Donaubauer, B.; Wolf, S.; Weber, C.; Hoffmann, U.; Busch, T.; Kaisers, U (2004) Partielle Flüssigkeitsbeatmung (PLV) und „best-PEEP”-Beatmung (BEAT) beim experimentell induzierten akuten Lungenversagen (ALI). AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 39 (1), 1 bis 2. https://doi.org/10.1055/s-2000-10846-18
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