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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Editorial

Kochs, E.; Blobner, M. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 2/2004 · S. 9 bis 8

DOI 10.1055/s-2000-10850

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKochs, E.; Blobner, M.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe2/2004
Jahrgang / SeitenJg. 39 · S. 9 bis 8

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die endotracheale Intubation ist nach wie vor die häufigste Methode, die Atemwege im Rahmen einer Allgemeinanaesthesie zu sichern. In den meisten Fällen wird vor der Intubation die Narkose mit einem Hypnotikum, einem Opioid und einem Muskelrelaxans eingeleitet. Ein wesentliches Zielkriterium ist hierbei, ausreichende Intubationsbedingungen zu erzeugen, die alle durch Anästhetika beeinflußt werden. Dabei müssen direk…

Zitieren

Zitierempfehlung

Kochs, E.; Blobner, M (2004) Editorial. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 39 (2), 9 bis 8. https://doi.org/10.1055/s-2000-10850

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