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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Die Thiaminbehandlung in der Psychiatrie und Neurologie

D Hinze-Selch, M M Weber, U Zimmermann, T Pollmächer · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 03/2000 · S. 113-120

DOI 10.1055/s-2000-11622

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD Hinze-Selch, M M Weber, U Zimmermann, T Pollmächer
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe03/2000
Jahrgang / SeitenJg. 68 · S. 113-120

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung: Jeder Arzt weiß, dass bei Alkoholabhängigkeit, Alkoholentzugsdelir und Wernicke-Enzephalopathie eine Substitution von Thiamin (Vitamin B1), im Akutstadium auch parenteral, erfolgen muss. Dies wäre an sich trivial, gäbe es nicht die weitverbreitete Angst vor anaphylaktischen, zum Teil auch tödlichen, Komplikationen nach parenteraler Thiamingabe. Die vorliegende Arbeit stellt die seit der 1936 erfolgt…

Zitieren

Zitierempfehlung

D Hinze-Selch, M M Weber, U Zimmermann, T Pollmächer (2000) Die Thiaminbehandlung in der Psychiatrie und Neurologie. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 68 (03), 113-120. https://doi.org/10.1055/s-2000-11622

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