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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Störungen im Phospholipidmetabolismus als mögliche pathogenetische Faktoren der Schizophrenie

S Smesny, H P Volz, S Riehemann, H Sauer · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 07/2000 · S. 301-312

DOI 10.1055/s-2000-11788

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS Smesny, H P Volz, S Riehemann, H Sauer
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe07/2000
Jahrgang / SeitenJg. 68 · S. 301-312

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung: Seit einigen Jahren wird der Lipidstoffwechsel schizophrener Patienten anhand von Enzymanalysen und Bestimmungen von Membransynthese- bzw. -abbaustoffen untersucht. Bisher wurden hierzu sowohl Messungen an Blutproben als auch an verschiedenen Zellpopulationen durchgeführt. In Analogie dazu lassen sich mittels neuerer Untersuchungsverfahren, wie der 31P-Magnetresonanz-Spektroskopie (31P-MRS), auch ni…

Zitieren

Zitierempfehlung

S Smesny, H P Volz, S Riehemann, H Sauer (2000) Störungen im Phospholipidmetabolismus als mögliche pathogenetische Faktoren der Schizophrenie. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 68 (07), 301-312. https://doi.org/10.1055/s-2000-11788

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