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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie

Genetische Hämochromatose und das HFE-Gen: von der Molekulargenetik zur klinischen Diagnostik

T. Höhler, G. Gerken · Zeitschrift für Gastroenterologie · Ausgabe 06/2000 · S. 509-515

DOI 10.1055/s-2000-14891

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT. Höhler, G. Gerken
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe06/2000
Jahrgang / SeitenJg. 38 · S. 509-515

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Mehr als 90% der Hämochromatosepatienten tragen eine charakteristische Mutation im HFE-Gen (C282Y). HFE moduliert die zelluläre Eisenaufnahme über den Transferrinrezeptor. Tierexperimentelle Ergebnisse lassen vermuten, dass diese Mutation niedrige intrazelluläre Eisenkonzentrationen in duodenalen Enterozyten und in der Folge eine verstärkte Eisenresorption aus dem Darm bedingen. Heterozygotie für die…

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T. Höhler, G. Gerken (2000) Genetische Hämochromatose und das HFE-Gen: von der Molekulargenetik zur klinischen Diagnostik. Zeitschrift für Gastroenterologie, 38 (06), 509-515. https://doi.org/10.1055/s-2000-14891

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