CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Heparin-induzierte Thrombozytopenie und Hämofiltration: Regionale Antikoagulation des extrakorporalen Kreislaufs mit Natriumcitrat
DOI 10.1055/s-2000-234
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenKünstle, T.; Maulhardt, S.; Grünberger, M.; Rothe, K.F.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe2/2000
Jahrgang / SeitenJg. 35 · S. 115 bis 118
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die heparin-induzierte Thrombozytopenie (HIT) gewinnt gerade auch in der Intensivmedizin zunehmende Bedeutung. Wir beschreiben Symptomatik, Diagnostik und Therapie bei einem Patienten mit Sepsis und akutem Nierenversagen mit kontinuierlicher Hämofiltration und Heparinantikoagulation, der eine HIT Typ II entwickelte. Verschiedene Alternativen der Antikoagulation des extrakorporalen Kreislaufs werden diskutiert. Die D…
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Künstle, T.; Maulhardt, S.; Grünberger, M.; Rothe, K.F (2000) Heparin-induzierte Thrombozytopenie und Hämofiltration: Regionale Antikoagulation des extrakorporalen Kreislaufs mit Natriumcitrat. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 35 (2), 115 bis 118. https://doi.org/10.1055/s-2000-234
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