CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
GSTM1-Genpolymorphismus bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren
DOI 10.1055/s-2000-4636
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe06/2000
Jahrgang / SeitenJg. 79 · S. 341-344
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die zelluläre Detoxifikation der in Alkohol und Tabakrauch enthaltenen Giftstoffe erfolgt in zwei Phasen. Wichtiger Vertreter des Phase II-Metabolismus ist die Familie der Glutathion S-Transferasen. Durch Polymorphismen im GSTM1-Gen kommt es bei homozygotem Vorliegen (Nullgenotyp) zu einer fehlenden Genexpression. Ziel dieser Untersuchung war es, die Prävalenz des GSTM1-Nullgenotyps bei…
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2000) GSTM1-Genpolymorphismus bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren. Pädiatrische Praxis, 79 (06), 341-344. https://doi.org/10.1055/s-2000-4636
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