CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Antiphospholipid-Antikörper und andere hämostaseologische Veränderungen bei Patientinnen mit früher schwerer Präeklampsie oder HELLP-Syndrom in der Anamnese
DOI 10.1055/s-2000-5987
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenL. Heilmann, D. M. Schneider, G.-F. v. Tempelhoff, S. Kuse
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/2000
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 95-100
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Wir untersuchten 61 Frauen mit schwerer Präeklampsie oder HELLP-Syndrom vor der 34. SSW mindestens 6 Monate postpartum auf angeborene oder erworbene Gerinnungsdefekte.PATIENTEN UND METHODEN: Wir verglichen diese Gruppe mit 61 Frauen ohne Schwangerschaftskomplikationen.ERGEBNISSE: Wir fanden in 20 % eine Faktor V Leiden Mutation gegenüber 5 % in der Normalgruppe (OR 4,7, 95 % CI 1,4 - 1…
Zitieren
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L. Heilmann, D. M. Schneider, G.-F. v. Tempelhoff, S. Kuse (2000) Antiphospholipid-Antikörper und andere hämostaseologische Veränderungen bei Patientinnen mit früher schwerer Präeklampsie oder HELLP-Syndrom in der Anamnese. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 60 (02), 95-100. https://doi.org/10.1055/s-2000-5987
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