CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Patch-Clamp-Untersuchungen an rekombinanten GABAA-Rezeptoren mittels ultraschnellem Applikations-System
DOI 10.1055/s-2000-7094-8
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenHapfelmeier, G.; Haseneder, R.; Schneck, H.; Kochs, E.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe9/2004
Jahrgang / SeitenJg. 39 · S. 601 bis 603
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Patch Clamp-Technik besteht darin, dass entweder ein Membranstück („Flicken” = patch) oder eine ganze Zelle (Whole-cell Patch) auf eine feinst ausgezogene Glaspipette (Patch-Pipette) aufgenommen wird. Entwickelt wurde dieses Verfahren Mitte der 70er Jaher von Erwin Neher und Bert Sakmann am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München (Nobelpreis 1991). Mit Hilfe der Patch-Clamp-Technik war es erstmals möglich…
Zitieren
Zitierempfehlung
Hapfelmeier, G.; Haseneder, R.; Schneck, H.; Kochs, E (2004) Patch-Clamp-Untersuchungen an rekombinanten GABAA-Rezeptoren mittels ultraschnellem Applikations-System. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 39 (9), 601 bis 603. https://doi.org/10.1055/s-2000-7094-8
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