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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Initiales Fernmetastasen-„Staging“ beim Mammakarzinom: Zu viele Untersuchungen?

G. Berclaz, C. Hofmann, S. Aebi, S. Brügger, M. Fey, W. Hänggi, E. Dreher · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 08/2000 · S. 418-422

DOI 10.1055/s-2000-7427

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Berclaz, C. Hofmann, S. Aebi, S. Brügger, M. Fey, W. Hänggi, E. Dreher
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2000
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 418-422

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Schlussfolgerungen Auf der Basis dieser Resultate und in Übereinstimmung mit mehreren Autoren verzichten wir bei asymptomatischen Patientinnen ohne axillären Lymphknotenbefall künftig auf das initiale Fernmetastasen-„Staging“. Gesamtschweizerisch könnte man so viel Geld sparen, ohne die Prognose dieser Patientinnen negativ zu beeinflussen.

Zitieren

Zitierempfehlung

G. Berclaz, C. Hofmann, S. Aebi, S. Brügger, M. Fey, W. Hänggi, E. Dreher (2000) Initiales Fernmetastasen-„Staging“ beim Mammakarzinom: Zu viele Untersuchungen?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 60 (08), 418-422. https://doi.org/10.1055/s-2000-7427

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