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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Leiomyom der Harnblase - eine seltene Differenzialdiagnose

Ellen Kratochwil, M. Wolters, D. H. Methfessel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2000 · S. 478-480

DOI 10.1055/s-2000-8024

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenEllen Kratochwil, M. Wolters, D. H. Methfessel
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2000
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 478-480

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Kasuistik einer 31jährigen Frau mit einem Leiomyom der Harnblase. Der 3 × 4 × 5 cm große, endovesikal wachsende Tumor hatte keine Beschwerden verursacht. Vom urologischen Fachgebiet war die Geschwulst nach zystoskopischer und bildgebender Diagnostik als „Uterusmyom“ qualifiziert und dem Gynäkologen zur Operation überwiesen worden. Lediglich die Vaginalsonographie ließ Zweifel an dieser Diagnose aufko…

Zitieren

Zitierempfehlung

Ellen Kratochwil, M. Wolters, D. H. Methfessel (2000) Leiomyom der Harnblase - eine seltene Differenzialdiagnose. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 60 (09), 478-480. https://doi.org/10.1055/s-2000-8024

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