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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Hysterosalpingokontrastsonographie zur Tubendiagnostik - Kontrolle der Untersuchungsergebnisse durch Laparoskopie

J. Schubert, J. Klengel, W. Distler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/2000 · S. 499-502

DOI 10.1055/s-2000-8032

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. Schubert, J. Klengel, W. Distler
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2000
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 499-502

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Schlussfolgerungen Sowohl Tubendurchgängigkeit als auch distaler Tubenverschluss lassen sich mit der HyCoSy-Methode mit ausreichender Zuverlässigkeit feststellen. Wird jedoch mit der HyCoSy ein proximaler Tubenverschluss diagnostiziert, so sollte dieser Befund mit zuverlässigeren Untersuchungsmethoden (z. B. Laparoskopie mit Chromopertubation) überprüft werden.

Zitieren

Zitierempfehlung

J. Schubert, J. Klengel, W. Distler (2000) Hysterosalpingokontrastsonographie zur Tubendiagnostik - Kontrolle der Untersuchungsergebnisse durch Laparoskopie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 60 (10), 499-502. https://doi.org/10.1055/s-2000-8032

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