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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Neurobiologische Aspekte zur Ätiologie und Pathophysiologie der Zwangsstörung

Andreas Kordon, Fritz Hohagen · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 11/2000 · S. 428-434

DOI 10.1055/s-2000-8151

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenAndreas Kordon, Fritz Hohagen
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe11/2000
Jahrgang / SeitenJg. 50 · S. 428-434

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Zwangsstörung ist mit einer Prävalenz von 1 - 2 % eine häufige psychiatrische Erkrankung. Sie ist durch wiederkehrende Gedanken, Ideen und/oder wiederholt ablaufende Verhaltensweisen charakterisiert, die den Betroffenen erheblich belasten. Im letzten Jahrzehnt wurden unterschiedliche Modelle zur Pathophysiologie der Zwangsstörung entwickelt. In diesem Artikel werden drei verschiedene neurobiologi…

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Zitierempfehlung

Andreas Kordon, Fritz Hohagen (2000) Neurobiologische Aspekte zur Ätiologie und Pathophysiologie der Zwangsstörung. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie, 50 (11), 428-434. https://doi.org/10.1055/s-2000-8151

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