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CareLit · DOI-Nachweis · AINS

Autologe Plasmapherese: Wertvolles Gerinnungstherapeutikum oder teurer Volumenersatz?

N.N. · AINS · Ausgabe 12/2004 · S. 763 bis 765

DOI 10.1055/s-2000-8939-2

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftAINS
Ausgabe12/2004
Jahrgang / SeitenJg. 39 · S. 763 bis 765

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die autologe Plasmapherese wird vielerorts zur Vorbereitung blutungsreicher Operationen durchgeführt. Die Retransfusion erfolgt unter der Vorstellung, infolge eines Blutverlustes eingetretene Gerinnungsstörungen zu therapieren, zu deren Prophylaxe beizutragen oder aber lediglich einen „physiologischen” Volumenersatz zu gewährleisten [1]. Rationale Grundlage der Therapie mit autologem Plasma sind Kenntnisse der Zusam…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2004) Autologe Plasmapherese: Wertvolles Gerinnungstherapeutikum oder teurer Volumenersatz?. AINS, 39 (12), 763 bis 765. https://doi.org/10.1055/s-2000-8939-2

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