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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Autologe Plasmapherese: Sinnvolles Gerinnungs-therapeutikum oder teures Volumenersatzmittel ?

Linde, I. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 12/2004 · S. 765 bis 767

DOI 10.1055/s-2000-8939-3

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenLinde, I.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe12/2004
Jahrgang / SeitenJg. 39 · S. 765 bis 767

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Bei der Rückschau auf 60 000 entnommene Transfusionseinheiten im Rahmen des Autologen Blutversorgungsprogramms am Orthopädischen Fachkrankenhaus Annastift in Hannover wird die Methode der Autologen Plasmapherese einer kritischen Würdigung unterzogen. Hierbei wird erkennbar, daß aus einer 100prozentigen Versorgung mit autologem Phereseplasma im Jahre 1989 bis heute ein Rückgang der Plasmapherese auf etwa 10 % des Ges…

Zitieren

Zitierempfehlung

Linde, I (2004) Autologe Plasmapherese: Sinnvolles Gerinnungs-therapeutikum oder teures Volumenersatzmittel ?. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 39 (12), 765 bis 767. https://doi.org/10.1055/s-2000-8939-3

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