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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Perspektiven der autologen Transfusion aus transfusions-medizinischer Sicht

Eckstein, R.; Weisbach, V. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 12/2004 · S. 772 bis 773

DOI 10.1055/s-2000-8939-6

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenEckstein, R.; Weisbach, V.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe12/2004
Jahrgang / SeitenJg. 39 · S. 772 bis 773

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Nach experimentellen Ansätzen im 19. und klinischen im frühen 20. Jahrhundert [1] [2] [3] wurde die autologe Transfusion zunächst wenig genutzt. Nur etwa 5 % der Patienten mit planbaren chirurgischen Eingriffen erhielten Eigenblut. Als in den frühen 80er Jahren des 20. Jahrhunderts über die HIV-Infektion das Infektionsrisiko als größtes Risiko der Bluttransfusion überhaupt erkannt wurde, änderte sich die Situation,…

Zitieren

Zitierempfehlung

Eckstein, R.; Weisbach, V (2004) Perspektiven der autologen Transfusion aus transfusions-medizinischer Sicht. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 39 (12), 772 bis 773. https://doi.org/10.1055/s-2000-8939-6

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