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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Nachweis zentral-auditiver Kompensationsvorgänge bei einseitiger Ertaubung mit funktioneller Magnetresonanztomographie

N.N. · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 12/2000 · S. 753-757

DOI 10.1055/s-2000-9136

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe12/2000
Jahrgang / SeitenJg. 79 · S. 753-757

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die funktionelle Magnettomographie (fMRI) ist eine nicht-invasive Methode, um lokale Hirnaktivität mit einem hohen räumlichen Auflösungsvermögen nachzuweisen. Akustische Stimulation führt zu einer Zunahme der Durchblutung im Gyrus temporalis superior. Die dadurch entstehende Anreicherung von Oxyhämoglobin kann mit T2*-gewichteten MRI-Bildern dargestellt werden. Mit fMRI konnte bei normal…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2000) Nachweis zentral-auditiver Kompensationsvorgänge bei einseitiger Ertaubung mit funktioneller Magnetresonanztomographie. Pädiatrische Praxis, 79 (12), 753-757. https://doi.org/10.1055/s-2000-9136

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