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CareLit · DOI-Nachweis · Viszeralchirurgie

Antiperistaltische Interposition des Restdünndarmes beim Kurzdarmsyndrom infolge Dünndarmvolvulus

T. Bley, J. Wilde, A. Weimann · Viszeralchirurgie · Ausgabe 06/2000 · S. 416-419

DOI 10.1055/s-2000-9166

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT. Bley, J. Wilde, A. Weimann
ZeitschriftViszeralchirurgie
Ausgabe06/2000
Jahrgang / SeitenJg. 35 · S. 416-419

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung. Das Kurzdarmsyndrom nach ausgedehnter Dünndarmresektion ist durch Malabsorption, Diarrhö und Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes gekennzeichnet. Um Mangelernährung und Gewichtsverlust zu vermeiden, ist nicht selten eine Zusatzernährung erforderlich. Es wird der Fall einer subtotalen Dünndarmresektion bei einem 66-jährigen Mann mit ausgedehnter hämorrhagischer Infarzierung vorgestellt. Weg…

Zitieren

Zitierempfehlung

T. Bley, J. Wilde, A. Weimann (2000) Antiperistaltische Interposition des Restdünndarmes beim Kurzdarmsyndrom infolge Dünndarmvolvulus. Viszeralchirurgie, 35 (06), 416-419. https://doi.org/10.1055/s-2000-9166

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