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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie

Diagnostik der Rotatorenmanschettenruptur: Korrelation des klinischen Befundes und der Magnetresonanztomographie mit dem intraoperativen Befund

K. Heininger-Biner, M. Müller, R. Hertel · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · Ausgabe 06/2000 · S. 478-480

DOI 10.1055/s-2000-9586

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK. Heininger-Biner, M. Müller, R. Hertel
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe06/2000
Jahrgang / SeitenJg. 138 · S. 478-480

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung. Zur Diagnose der Rotatorenmanschettenruptur tragen unter anderem die klinische Untersuchung und die Magnetresonanztomographie (MRT) bei. Ziel der Studie war, die relative Wertigkeit dieser Methoden zu bestimmen. Die klinische und magnetresonanztomographische Diagnose von 88 Schultern wurde mit dem intraoperativen Befund verglichen. Die Klinik wies für die Diagnose der posterosuperioren Rotatorenmans…

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K. Heininger-Biner, M. Müller, R. Hertel (2000) Diagnostik der Rotatorenmanschettenruptur: Korrelation des klinischen Befundes und der Magnetresonanztomographie mit dem intraoperativen Befund. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 138 (06), 478-480. https://doi.org/10.1055/s-2000-9586

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