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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Zerebrale Perfusion bei Neugeborenen unter Hochfrequenz-Oszillations-Beatmung

R. L. Schlösser, B. Voigt, V. v. Loewenich · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 06/2000 · S. 308-311

DOI 10.1055/s-2000-9606

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. L. Schlösser, B. Voigt, V. v. Loewenich
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe06/2000
Jahrgang / SeitenJg. 212 · S. 308-311

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung. HINTERGRUND: Der Einfluss unterschiedlicher Beatmungsformen auf die Hämodynamik, insbesondere die zerebrale Perfusion, wurde mit den unterschiedlichsten Methoden untersucht. Wir interessierten uns für die Effekte der Hochfrequenz-Oszillationsbeatmung (HFOV) und nutzten neben der dopplersonographischen Untersuchung die Nah-Infrarotspektroskopie (NIRS). PATIENTEN UND METHODE: Bei 18 beatmeten Neugebor…

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Zitierempfehlung

R. L. Schlösser, B. Voigt, V. v. Loewenich (2000) Zerebrale Perfusion bei Neugeborenen unter Hochfrequenz-Oszillations-Beatmung. Klinische Pädiatrie, 212 (06), 308-311. https://doi.org/10.1055/s-2000-9606

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