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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die Positronen-Emissions-Tomographie in der Diagnostik von Mammatumoren

N.N. · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 01/2000 · S. 59-62

DOI 10.1055/s-2000-9767

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe01/2000
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 59-62

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Positronen-Emissions-Tomographie stellt in der bildgebenden Diagnostik von Malignomen bzw. deren Metastasen ein nicht invasives Verfahren dar, welches auf dem Prinzip des unterschiedlichen Stoffwechselverhaltens in verschiedenen Geweben beruht. Mit dem Einsatz von Fluordeoxyglukose (FDG) [18]F-FDG bei der PET konnte in der vorliegenden prospektiven Studie in der Diagnostik von Mammakarzinomen bei…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2000) Die Positronen-Emissions-Tomographie in der Diagnostik von Mammatumoren. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 60 (01), 59-62. https://doi.org/10.1055/s-2000-9767

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