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CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie

Heparininduzierte Thrombo-zytopenie Typ II als Ursache eines schweren Rezidivs einer Lungenembolie

F Nickels, T Müller, C Schulz, C Nabel, A Sigel, W Notheis, F Muders, M Reng, G A. J Riegger, M Pfeifer · Pneumologie · Ausgabe 01/2001 · S. 44-50

DOI 10.1055/s-2001-10441

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF Nickels, T Müller, C Schulz, C Nabel, A Sigel, W Notheis, F Muders, M Reng, G A. J Riegger, M Pfeifer
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe01/2001
Jahrgang / SeitenJg. 55 · S. 44-50

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung: Die heparininduzierte Thrombozytopenie (HIT) stellt eine seltene Komplikation einer Heparintherapie dar. Die schwere Form HIT II ist gekennzeichnet durch eine Thrombozytopenie und thrombotische und thromboembolische Ereignisse. Wir berichten über einen 24-jährigen Mann, der initial auf unserer Intensivstation mit einer zentralen, rechtsseitigen Lungenembolie und einer Beinvenenthrombose der rechten…

Zitieren

Zitierempfehlung

F Nickels, T Müller, C Schulz, C Nabel, A Sigel, W Notheis, F Muders, M Reng, G A. J Riegger, M Pfeifer (2001) Heparininduzierte Thrombo-zytopenie Typ II als Ursache eines schweren Rezidivs einer Lungenembolie. Pneumologie, 55 (01), 44-50. https://doi.org/10.1055/s-2001-10441

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