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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Frühkindliche Hyperthyreose und eine sehr seltene Variante der Glutarazidurie: Koinzidenz oder Kausalzusammenhang?

P. Müller, J. Buschmann, L. Wagner, G. F. Hoffmann · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 01/2001 · S. 13-16

DOI 10.1055/s-2001-11266

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP. Müller, J. Buschmann, L. Wagner, G. F. Hoffmann
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe01/2001
Jahrgang / SeitenJg. 213 · S. 13-16

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung. Die Hyperthyreose ist im frühen Kindesalter selten. Die Symptomatik wird vom allgemeinen Katabolismus des Organismus geprägt. Kardinalsymptome sind Tachykardie, Unruhe, erhöhte Körpertemperatur, mangelndes Gedeihen, Durchfälle, Struma und Hyperglykämieneigung. Bei dem hier beschriebenen 3-jährigen Kind bestand neben typischen Symptomen der Thyreotoxikose eine ungewöhnliche ketotische Hypoglykämie mi…

Zitieren

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P. Müller, J. Buschmann, L. Wagner, G. F. Hoffmann (2001) Frühkindliche Hyperthyreose und eine sehr seltene Variante der Glutarazidurie: Koinzidenz oder Kausalzusammenhang?. Klinische Pädiatrie, 213 (01), 13-16. https://doi.org/10.1055/s-2001-11266

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