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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Normosmie bei Kallmann-Syndrom. Ein Fallbericht

E. G. Wüstenberg, A. Fleischer, B. Gerbert, N. Abolmaali, K.-B. Hüttenbrink, T. Hummel · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 02/2001 · S. 85-89

DOI 10.1055/s-2001-11895

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenE. G. Wüstenberg, A. Fleischer, B. Gerbert, N. Abolmaali, K.-B. Hüttenbrink, T. Hummel
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe02/2001
Jahrgang / SeitenJg. 80 · S. 85-89

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Das Kallmann-Syndrom (KS) wurde erstmals im Jahre 1944 als Kombination einer Anosmie mit hypogonadotropem Hypogonadismus beschrieben. Als Ursache wurde über verschiedene genetische Defekte berichtet, wobei die häufigste Form x-chromosomal vererbt wird. Daneben sind auch autosomal dominante und autosomal rezessive Erbgänge beschrieben. PATIENT: Hier wird ein Patient mit KS mit subjektiver…

Zitieren

Zitierempfehlung

E. G. Wüstenberg, A. Fleischer, B. Gerbert, N. Abolmaali, K.-B. Hüttenbrink, T. Hummel (2001) Normosmie bei Kallmann-Syndrom. Ein Fallbericht. Pädiatrische Praxis, 80 (02), 85-89. https://doi.org/10.1055/s-2001-11895

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