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CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Gynäkologie

Schwangerschaftsabbruch aus fetaler Indikation - Ein traumatisches Ereignis?

K. Schütt, A. Kersting, P. Ohrmann, M. Reutemann, U. Wesselmann, V. Arolt · Zentralblatt für Gynäkologie · Ausgabe 01/2001 · S. 37-41

DOI 10.1055/s-2001-12024

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK. Schütt, A. Kersting, P. Ohrmann, M. Reutemann, U. Wesselmann, V. Arolt
ZeitschriftZentralblatt für Gynäkologie
Ausgabe01/2001
Jahrgang / SeitenJg. 123 · S. 37-41

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Diagnose einer letalen Anomalie des Feten trifft eine schwangere Frau unvorbereitet. Sie muß unmittelbar entscheiden, ob sie die Schwangerschaft beenden läßt. Dies und der daran anschließende induzierte Abort können zu einem psychischen Trauma führen.Die wissenschaftliche Literatur beschreibt, daß ein solcher Verlust schwer zu bewältigen ist und zu sozialer Isolation und Depression führen kann. E…

Zitieren

Zitierempfehlung

K. Schütt, A. Kersting, P. Ohrmann, M. Reutemann, U. Wesselmann, V. Arolt (2001) Schwangerschaftsabbruch aus fetaler Indikation - Ein traumatisches Ereignis?. Zentralblatt für Gynäkologie, 123 (01), 37-41. https://doi.org/10.1055/s-2001-12024

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