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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

In-vitro-Kapselsackmodell zur Testung des Einflusses des Linsendesigns auf die Entstehung einer posterioren Kapselfibrose - eine In-vitro-Studie

Ria Beck, Barbara zur Linden, Joachim Stave, Carsten Werner, Mirko Nitschke, Rudolf Guthoff · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 02/2001 · S. 111-115

DOI 10.1055/s-2001-12254

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenRia Beck, Barbara zur Linden, Joachim Stave, Carsten Werner, Mirko Nitschke, Rudolf Guthoff
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe02/2001
Jahrgang / SeitenJg. 218 · S. 111-115

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND Ein Nachstar im Anschluss an eine Kataraktoperation ist die häufigste Komplikation moderner Kataraktchirurgie. Unterschiedliches Design der Intraokularlinsen scheinen einen Barriereeffekt auf die Proliferation und Migration von Linsenepithelzellen auszuüben und führen somit zur Reduktion das Nachstares. METHODEN In einem Zellkulturmodell unter Weiterentwicklung eines 3D-Kapselsackmodelles…

Zitieren

Zitierempfehlung

Ria Beck, Barbara zur Linden, Joachim Stave, Carsten Werner, Mirko Nitschke, Rudolf Guthoff (2001) In-vitro-Kapselsackmodell zur Testung des Einflusses des Linsendesigns auf die Entstehung einer posterioren Kapselfibrose - eine In-vitro-Studie. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 218 (02), 111-115. https://doi.org/10.1055/s-2001-12254

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