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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Untersuchungen zur Toxizität von Glasionomerzement

N.N. · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 04/2001 · S. 214-222

DOI 10.1055/s-2001-13757

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe04/2001
Jahrgang / SeitenJg. 80 · S. 214-222

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Besonderheit des biokompatiblen Knochenersatzmaterials Glasionomerzement besteht darin, dass es sich beim Aushärten lückenlos und dauerhaft mit dem angrenzenden Knochen verbindet. Während ausgehärtete Ossikelrohlinge z. B. als Gehörknöchelchenersatz ausgezeichnete funktionelle Resultate erbrachten, erwies sich die Anwendung des frisch angemischten Zementes trotz detaillierter Anweisu…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2001) Untersuchungen zur Toxizität von Glasionomerzement. Pädiatrische Praxis, 80 (04), 214-222. https://doi.org/10.1055/s-2001-13757

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