CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Lykanthropie/Zooanthropismus - Erörterung eines psychopathologischen Phänomens
DOI 10.1055/s-2001-13929
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenP Garlipp, T Gödecke-Koch, H Haltenhof, D E Dietrich
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe05/2001
Jahrgang / SeitenJg. 69 · S. 215-220
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung: Das Erleben, in ein Tier verwandelt zu werden oder zu sein, wird Zooanthropismus genannt. Im anglo-amerikanischen Sprachraum wird für dieses Phänomen der Begriff „Lycanthropy” verwendet. Anlässlich dreier Kasuistiken stellte sich uns die Frage, wie das Phänomen, das sich hier auf das Erleben, ein Frosch, eine Biene und ein Hund oder Wolf zu sein, bezieht, psychopathologisch sowie diagnostisch eingeo…
Zitieren
Zitierempfehlung
P Garlipp, T Gödecke-Koch, H Haltenhof, D E Dietrich (2001) Lykanthropie/Zooanthropismus - Erörterung eines psychopathologischen Phänomens. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 69 (05), 215-220. https://doi.org/10.1055/s-2001-13929
Mit CareLit weiterarbeiten