CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Das Plattenepithelkarzinom des kleinen Beckens nach zurückliegender Hysterektomie bei Benignität des Uterus - Kasuistiken und differenzialdiagnostische Darstellung
DOI 10.1055/s-2001-14148
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenW. Siggelkow, A. Faridi, C. Rudlowski, W. Rath
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/2001
Jahrgang / SeitenJg. 61 · S. 297-302
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Schlussfolgerungen Die Wahrscheinlichkeit eines Tumorrezidivs nach einem primär nicht erkannten frühinvasiven Zervixkarzinom liegt in Abhängigkeit von der Invasionstiefe zwischen 1 % bei einer Invasion von weniger als 3 mm und 5 % für Invasionstiefen von 3 - 5 mm. Plattenepithelkarzinome betreffen 90 % der Malignome der Scheide. Wenn auch viel seltener als ein Zervixkarzinom, treten diese Tumoren zu 50 % nach vorher…
Zitieren
Zitierempfehlung
W. Siggelkow, A. Faridi, C. Rudlowski, W. Rath (2001) Das Plattenepithelkarzinom des kleinen Beckens nach zurückliegender Hysterektomie bei Benignität des Uterus - Kasuistiken und differenzialdiagnostische Darstellung. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 61 (05), 297-302. https://doi.org/10.1055/s-2001-14148
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