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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Behandlung des posthämorrhagischen Hydrozephalus mittels intraventrikulärer Applikation von rekombinantem Plasminogenaktivator (rt-PA) und Dexamethason - Präventionsmöglichkeit einer dauerhaften Shuntimplantation?

T. Erler, H. G. Kläber · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 01/2001 · S. 27-32

DOI 10.1055/s-2001-14554

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT. Erler, H. G. Kläber
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe01/2001
Jahrgang / SeitenJg. 205 · S. 27-32

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND Trotz großer Fortschritte bei der Betreuung sehr unreifer Frühgeborener und dem Bestreben, durch optimale Versorgung bei kontinuierlichem Monitoring eine gute Überlebensqualität zu sichern, lassen sich Hirnblutungen und ihre möglichen Folgen für den Patienten nicht in jedem Fall vermeiden. Ein progressiver posthämorrhagischer Hydrozephalus verschlechtert unbehandelt die Langzeitprognose d…

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Zitierempfehlung

T. Erler, H. G. Kläber (2001) Behandlung des posthämorrhagischen Hydrozephalus mittels intraventrikulärer Applikation von rekombinantem Plasminogenaktivator (rt-PA) und Dexamethason - Präventionsmöglichkeit einer dauerhaften Shuntimplantation?. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie, 205 (01), 27-32. https://doi.org/10.1055/s-2001-14554

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