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CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Chirurgie

Thrombophiliediagnostik

Bettina Kemkes-Matthes · Zentralblatt für Chirurgie · Ausgabe 06/2001 · S. 433-437

DOI 10.1055/s-2001-14762

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenBettina Kemkes-Matthes
ZeitschriftZentralblatt für Chirurgie
Ausgabe06/2001
Jahrgang / SeitenJg. 126 · S. 433-437

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Mit Hilfe von Laboruntersuchungen ist es heute in ca. 50 % der Fälle möglich, bei familiärer Thrombosehäufung einen Gerinnungsdefekt zu diagnostizieren. Die häufigsten Gerinnungsdefekte, die mit erhöhtem Thromboserisiko einhergehen, sind die aPC-Resistenz bzw. Faktor V Leiden-Mutation, Protein C- und S-Mangel, Prothrombin 20210A Polymorphismus und Antithrombin-Mangel. Darüber hinaus werden erhöhte Ho…

Zitieren

Zitierempfehlung

Bettina Kemkes-Matthes (2001) Thrombophiliediagnostik. Zentralblatt für Chirurgie, 126 (06), 433-437. https://doi.org/10.1055/s-2001-14762

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